Mediation an Schulen

Mediation dient allen Beteiligten: Erfahrungsgemäß stellen gelöste Konflikte nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer und Eltern zufriedenHäufig gehören unterschiedliche Erwartungen und Wertvorstellungen von Schülern und Lehrern zum Schulalltag. Größere und kleinere Auseinandersetzungen an Schulen behindern jedoch tagtäglich die Aufnahmefähigkeit der Schüler sowie die Arbeit der Lehrer. Schulmediation ist gefragt.

Mit Hilfe der Mediation sind die Streitenden wieder bereit, unterschiedliche Sichtweisen und Erwartungen anderer zu akzeptieren, so dass eine Verständigung und damit ein harmonischer Umgang wieder möglich werden.

Vorteile für Lehrer, Schüler und Eltern

Mögliche Konfliktpotentiale an Schulen

Vorteile für Lehrer, Schüler und Eltern

  • Unter der Oberfläche brodelnde Konflikte, die sonst in den Unterricht getragen werden, sind lösbar, so dass der Unterricht wieder in gewohnter Weise abläuft.
  • Insbesondere Schüler, aber auch Lehrer lernen den offenen und konstruktiven Umgang mit Konflikten.
  • Mediation lehrt die Bereitschaft, aktiv zuzuhören und sich in andere hineinzuversetzen, Mitgefühl mit Schwächen und Nöten anderer zu entwickeln. Schüler lernen für sich selbst und für andere Verantwortung zu übernehmen.

Die selbst gefundenen Lösungen werden eher akzeptiert und respektiert, weil es die eigenen sind. Deshalb ist es wichtig, dass es sich bei der Mediation um ein freiwilliges Gespräch handelt.

Mögliche Konfliktpotentiale an Schulen

Eltern-Lehrer Auseinandersetzungen:

  • Eltern erwarten von Lehrern die Übernahme von Erziehungsaufgaben
  • Interesse von Eltern an der Situation ihrer Schüler sowie deren Umgang mit Problemen. Mögliche Schuldzuweisung der Eltern bei schlechten Leistungen an die Lehrer o.ä.

Lehrer-Schulleitung:

  • Zunahme an Konferenzen, gestrichene Fortbildungen
  • Terminierung von Seminaren an Wochenenden oder in den Ferien
  • Budgetknappheit und somit fehlende Fördermittel wie z.B. für Sozialpädagogen, Gestaltung des Schulgeländes etc.

Lehrer-Schüler:

  • zu viele Hausaufgaben
  • fehlender Respekt
  • Generationskonflikt
  • kulturelle Unterschiede, o.ä.

Lehrer-Lehrer-Konflikte:

  • Mehrarbeit von einzelnen Lehrern durch Fehlzeiten und Krankheitstage
    von Kollegen
  • Unterschiedliche Unterrichtsstile
  • Fehlende Noten für Zeugnisse von Kollegen

Nicht zu vergessen sind Streitigkeiten unter Schülern (Diebstahl, Mobbing etc.).

Schwere und kriminelle Delikte sind mit Schülermediation nicht zu bewältigen.

Mediation dient allen Beteiligten: Erfahrungsgemäß stellen Vereinbarungen nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer und Eltern zufrieden.

Ich möchte Ihnen helfen, Konflikte an Ihrer Schule Zeit- und Geld sparend zu lösen. Gerne unterstütze ich Sie auch bei der Ausbildung von Schülern als Mediatoren. Nehmen Sie jetzt mit mir Kontakt auf, entweder telefonisch, Tel. 0171/20 88 181, oder schreiben Sie mir eine Nachricht.

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Logo Knauel, Heike Seyfferth, Mediation
 
Heike Seyfferth, Mediatorin